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Wanderung 2010

Details

Jedermänner wandern im Schwarzwald

Falsch lagen diejenigen, die wegen der großen Hitze am vorangegangenen Samstag mit deutlich über 35 Grad dann am Sonntag, 4. Juli 2010, nicht wandern wollten. Und falsch lagen erst recht diejenigen, die wegen Gewitter- Vorhersagen und einem Regenguss am frühen Sonntagmorgen in Aldingen oder Radiomeldungen über örtlichen Starkregen im Gebiet Leonberg noch abgesagt haben. Diejenigen jedoch, die beides ignoriert haben und mitgewandert sind, lagen goldrichtig und haben die Tour im Nagoldtal sichtlich genossen. 

Denn keine der Vorhersagen traf auf unser Wandergebiet zu. Im Nordschwarzwald um Bad Liebenzell herum hatte es in der Nacht vorher trotz gegenteiliger Prognosen nicht geregnet, und auch am Wandertag selbst blieb es den ganzen Tag über trocken. Und durch das in der Nacht über den Schwarzwald gezogene Regengebiet hatte es „abgekühlt“ auf ca. 26 Grad. 
So konnten die zehn Mitwanderer am Sonntag, 4. Juli 2010, eine entspannte und gleichzeitig faszinierende Wanderung genießen. Zugegeben – es war schwül und gut warm. Aber man bewegte sich fast während der gesamten Wanderung im angenehmen Schatten der Wälder.

Ausgangspunkt der Wanderung war der Wanderparkplatz Monbachtal am Bahn- Haltepunkt Monbach- Neuhausen im Nagoldtal, nördlich von Bad Liebenzell. Zunächst folgte der Weg in angenehmer Steigung dem Ostweg des Schwarzwaldvereins die geschützte, idyllische Monbach- Schlucht hinauf. Über mehrere Kilometer zog sich der Weg mal links, mal rechts am malerischen Monbach entlang. Auf der Höhe von Monakam querte man den dortigen Golfplatz, bevor es über Unterhaugstett wieder in ein ausgedehntes Waldgebiet hinein ging. Den Abschluss bildete der Abstieg durch die noch romantischere, aber auch schwieriger zu begehende Wolfsschlucht bei Ottenbronn hinab nach Hirsau ins Nagoldtal.

Nach Kaffee und Kuchen in einem örtlichen Café und einer ausgedehnten Besichtigung der Reste des aus dem 11./12. Jahrhundert stammenden Klosters Hirsau, damals eines der bedeutendsten Klöster nördlich der Alpen, brachte uns die Regionalbahn wieder an den Ausgangspunkt einer abwechslungsreichen Wanderung zurück.

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