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Chronik

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Chronik der Jedermann-Abteilung

1974
Gründung der Jedermann- Abteilung durch Bernd Hofmann, vorher Faustball- Abteilung, durch Aufruf in den Aldinger Ortsnachrichten. Es melden sich Oswald Wozazek, Peter Mahr, Jürgen Mödinger, Werner Frank, Kurt Schneider und Rainer Sigloch. Werner Frank wird erster Abteilungsleiter, als Übungsleiter fungiert Bernd Hofmann selbst. Sportabend ist freitags von 20 Uhr bis 21.30 Uhr, trainiert wird in der Gemeindehalle Aldingen. Aufgabe der Abteilung sollte es sein, Männern nach der aktiven Sportzeit ab 30 Jahre aufwärts eine Mischung aus Gymnastik und Spiel zu bieten. Andererseits sollte auch die Geselligkeit gepflegt und mit den Familien und Kindern zusammen gemeinsam Ausflüge, Wanderungen o.ä. unternommen werden.

1975, 1976
Anfangs besteht die Abteilung aus 8 Personen. 1975 stoßen Wolfgang Nothacker und Eberhard Bloss dazu, 1976 gibt es bereits 16 Jedermänner. Immer wieder lassen sich auch Sportler anderer Abteilungen zum Schnuppern sehen, die abwechslungsreiche Gymnastik von Bernd Hofmann gefällt, Sport und Spiel, meist Fußball, Basketball, Korbball oder Handball, werden groß geschrieben. Ab und zu sind auch Verletzte zu beklagen, es gibt erste Bänderrisse und Gesichtsverletzungen durch die kantigen Hallenstützen.

1977
Zum ersten Mal findet eine mehrtägige Jedermann- Wanderung statt. Es werden mehrere Etappen des Fernwanderwegs im Schwarzwald begangen. Die Sportstunden werden nach wie vor von 6 - 15 Mann besucht, danach geht es regelmäßig in das Vereinsheim, wo die Speisenauswahl zwischen Menu 1 oder Menu 2 schwerfällt, oder es geht in den „Adler“, bei dem aber vor 22 Uhr das Essen bestellt sein muß. Mancher Jedermann läßt sich zum Duschen eben viel Zeit. Doch selbst nach dem Vereinsheim oder dem „Adler“ sind manche der Jedermänner noch nicht müde und toben sich in einschlägigen Tanzcafés oder Diskotheken der näheren Umgebung bis frühmorgens aus.

1978
Mittlerweile sind es bereits 20 Jedermänner auf dem Papier. Durch regelmäßige Teilnahme von 10 und mehr Personen ist das Spielen nach der Gymnastik dadurch gewährleistet. Der Jedermann- Ausflug geht dieses Mal ins Allgäu, zur „Hubbabäure“. Bei der Jahresfeier 1978 beginnt eine Serie von Auftritten der Jedermänner, dieses Mal mit dem „Gesangverei“ und „Baccara“. Doch auch in der übrigen Zeit sind die Jedermänner immer zur Stelle, wenn der Verein Hilfe braucht, ob bei der Bewirtschaftung im Bierzelt oder bei anderen Anlässen.

1979
Nach Fertigstellung der Sporthalle beim Bildungszentrum „Im Gomperle“ ziehen die Jedermänner in die dortige Halle um. Alle 3 Drittel stehen zur Verfügung, das eröffnet beste Möglichkeiten bei Sport und Spiel. Der Jedermann- Ausflug führt erneut in den Schwarzwald; bei schlechtem Wetter werden weitere Etappen des Fernwanderwegs bewältigt. Auch ein erster Familienausflug nach Turkheim ins Elsaß findet statt. Erste Sportbegegnungen werden ausgetragen: gegen eine amerikanische Mannschaft unter Slim Harrouche wird Volleyball gespielt, beim Jedermann- Handballturnier des TVA wird teilgenommen, gegen die TT- Abteilung wird Fußball gespielt. Beim Gaukinderturnfest stellen die Jedermänner ein Gerätekommando, bei der Jahresfeier gibt es „Pata Pata“.

1980
Bernd Hofmann organisiert eine tolle Jedermann- Wanderung: Der König- Ludwig- Weg von Starnberg (Weißwurstfrühsück bei Bernd’s Bruder) über Andechs (Bockbier und Käs), im Wolkenbruch nach Dießen am Ammersee, über Peiting nach Füssen. Die Strapazen der 120-km- Wanderung werden am Abschlussabend in einer Füssener Disko beim Tanz- Wettbewerb versüßt: pro vorgezeigter Blase gibt es einen Schnaps. Ein Familienausflug führt in die Pfalz in die Dahner Berge. Jahresabschluß wird im Vereinsheim gefeiert.

1981
Im toll geschmückten Vereinsheim gibt es ein legendäres Kirbe- Essen: Hermann Henle tut sich zum ersten Mal als Koch hervor, eine Empfehlung für viele spätere Veranstaltungen. Eine Familienwanderung führt ins „Goißatäle“ und auf den Wasserberg. Volleyball wird gegen die Steinheimer Jedermänner gespielt, ein Fußballturnier wird in Stuttgart- Münster besucht. Bei der Jahresfeier treten die Jedermänner musikalisch auf („Kapelle“), „Nimm mich mit Kapitän“ und der „Sportpalast- Walzer“ bleiben unvergessen. Zum Jahresabschluß trifft man sich wieder im Vereinsheim.

1982
Man zählt in diesem Jahr 22 Jedermänner. Daß sie gerne Fußball und Handball spielen, sieht man an der Teilnahme beim Handball- Jedermann- Turnier des TVA und beim Fußball- Turnier in Stuttgart- Münster. Zum ersten Mal führt der Familienausflug nach Alberschwende im Bregenzer Wald. Die Markgröninger Hütte ist ideal gelegen und bietet tolle Wander- und Feiermöglichkeiten für jung und alt. Zum Jahresabschluß geht es dieses Mal in die „Schöne Aussicht“ nach Neckarrems zum Spanferkelessen.

1983
Die Abteilung umfaßt 29 Mann. Die Jedermänner nehmen inzwischen schon regelmäßig am Handball- Turnier des TVA teil und sind auch wieder Gast bei den Sportfreunden in Steinheim. In diesem Jahr findet der 1. Ortsteillauf statt. Es ist ein Staffellauf mit 8 Personen und geht vom Vereinsheim über die Lange Straße, Kernerstraße zum Kernersteg, am Friedhof vorbei wieder hinunter ins Dorf und ist durch die Steigungen und Streckenlängen äußerst anstrengend. Trotzdem werden die Jedermänner auf Anhieb Dritter, obwohl es anfangs nur eine Altersklasse gibt und die Jedermänner in ihrem „hohen“ Alter natürlich mit den Jüngeren nicht mithalten können. Der Familienausflug der Jedermänner führt wieder nach Alberschwende, und der Jedermann- Ausflug nach Grän im Tannheimer Tal. Kaltes Wetter bei den Bergtouren, der Omnibusfahrer-Strip in der Disko und „queen, the old schrapnell“ bleiben in Erinnerung. Zum ersten Mal wird in diesem Jahr auch das „Krügle“ verliehen: jedes Jahr soll ein verdientes Mitglied der Abteilung das Krügle als Auszeichnung erhalten, das erste erhält Bernd Hofmann. Zum ersten Mal legen auch 4 Jedermänner das Sportabzeichen ab. Dieter Glück, Werner Glück und Hermann Henle werden als langjährige Vereinsheim- Wirte geehrt. In diesem Jahr beginnt auch die Programm- Organisation und Moderation bei der Jahresfeier durch Bernd Hofmann und Eberhard Bloss (bis 1991), die Jedermänner übernehmen den Hauptblock mit „Zirkus Jedermann“(3 Sweeties, Clown Albertino, Hengstparade u.a.), auch die Straßenkehrer (Eberhard Bloss und Bernd Hofmann) tragen wieder zur Belustigung bei.

1984
15-25 Mann kommen regelmäßig in die Übungsstunden der Jedermänner, insgesamt ist die Abteilung auf 32 Mann angewachsen. Beim 2. Ortsteillauf werden die Jedermänner Zweiter. Der Familienausflug geht erneut nach Alberschwende, zu schön ist es eben für Kinder und Erwachsene in der Markgröninger Hütte. Eine Wanderung wird im Welzheimer Wald durchgeführt, und erneut wird beim Fußballturnier in Stuttgart- Münster und beim Jedermann-Handballturnier des TVA teilgenommen. Im Herbst geht es nach Tramin in Südtirol zur Jedermann- Wanderung, Weinkeller, Jägersteig am Schlern, Eilmarsch, Wespenstich sind dabei die Stichworte für allerlei Begebenheiten. Bei der Jahresfeier sind die „Straßenkehrer“ und die Jedermänner mit „Cabaret“ wieder dabei. Der Jahresabschluß findet wieder im Vereinsheim statt, diesmal mit Frauen. Das 2. Krügle erhält Hermann Henle.

1985
Die Fülle der Aufgaben und Aktivitäten bei nunmehr 36 Jedermännern erfordert eine zusätzliche Person bei der Abteilungsleitung: Eberhard Bloss stellt sich zur Verfügung und wird von der Hauptversammlung als stv. Abteilungsleiter gewählt. Siegfried Meder, ein früherer Turner, stellt sich als Übungsleiter zum Aufwärmen zur Verfügung, Bernd Hofmann möchte nach 10 Jahren diese wichtige Aufgabe in andere Hände abgeben. Bei der 1. Mai- Wanderung sind auch Jedermänner dabei, viel stärker in jeder Beziehung sind sie jedoch bei der anschließenden Hocketse. Beim 3. Ortsteillauf werden die Jedermänner Vierter. Der Jedermann- Ausflug führt 10 Teilnehmer nach Hirschegg im Kleinwalsertal. Eine Familienwanderung wird im Wental bei Bartholomä durchgeführt. Die Jedermänner nehmen beim Tischtennis- Turnier und beim Handball-Turnier des TVA teil. Auf Bernd Hofmann’s Wiesenstückle findet ein zünftiges Grillfest statt. 5 Sportabzeichen werden von Jedermännern errungen, auch mischen die Jedermänner zaghaft bei den Vereinsmeisterschaften mit. Das Jahresabschlußfest ist bei „Gustav“ im Schießtal, das 3. Krügle erhält Werner Glück.

1986
Eberhard Bloss wird neuer Abteilungsleiter der Jedermänner, Wolfgang Höß sein Stellvertreter. Die Abteilungsgröße wächst auf 39 Mann an, 24 davon nehmen „aktiv“ am Abteilungsgeschehen teil. Beim 4. Ortsteillauf erreichen die Jedermänner Platz 2. Bei den Vereinsmeisterschaften siegt Paul Maisch, insgesamt 16 Mehrkampfnadeln werden durch Jedermänner errungen. Der Jedermann- Ausflug führt durchs Donautal (Empfang auf dem Bahnsteig in Tuttlingen mit warmem Leberkäs) von Fridingen über Beuron, Hausen, Mengen, Baindt nach Friedrichshafen- Ailingen. 10 Jedermänner nehmen daran teil. In Friedrichshafen findet zu dieser Zeit das Schwäbische Landesturnfest statt, und spontan entschließt man sich, beim Jedermann- Wettbewerb mitzumachen. Der Abschlußabend unter den Bäumen am Seeufer und die Rückfahrt mit dem falschen Omnibus bleiben haften. Beim Jubiläumsfest des Musikvereins nehmen die Jedermänner mit einem Festwagen voller Turner „anno dazumals“ teil. In Neckargröningen nehmen die Jedermänner an einem Volleyball-Turnier teil. Nach Lauterbach im Schwarzwald geht eine Familienwanderung unter Führung von Karl Nagel. Bei der Jahresfeier unter dem Motto „Wir vom TVA“ treten die Jedermänner mit dem „Kriminaltango“ auf. Außerdem spielen Jedermänner beim Sketch „Spiel des Jahres“ mit, und auch die Straßenkehrer Eberhard Bloss und Bernd Hofmann sind mit von der Partie. Der Jahresabschluß findet bei toller Stimmung im Küferstüble statt. Zum ersten Mal wird als Übungsfleissigster Peter Mahr ausgezeichnet, das Schlusslicht geht an Uli Krause. Das 4. Krügle erhält Werner Frank. Und weil die Jedermänner noch nie einen Pokal gewonnen haben, stiftet der Vater von Werner Glück einen.

1987
Immer mehr nähert sich die Abteilungsgröße der 50er- Marke: 46 sind es dieses Jahr, davon 25-30 „aktiv“. Beim 5. Ortsteillauf wird der Durchbruch geschafft: Durch eine günstigere Klasseneinteilung (>33 Jahre) werden die Jedermänner Erster und erhalten einen Pokal. Familienausflüge führen die Abteilung erneut in den Schwarzwald um Lauterbach und auf den Schurwald. Auch am 1. Mai ist man bei der Wanderung dabei, und es gibt wieder ein Grillfest. Die Jedermann- Freunde aus Steinheim statten den Aldinger Jedermännern wieder einmal einen Besuch ab. Bei den Vereinsmeisterschaften nehmen 15 Jedermänner teil, Vereinsmeister wird Jürgen Litzenburger. Außerdem werden im Lauf des Sommers 8 Sportabzeichen durch Jedermänner errungen. Der Jedermann- Ausflug geht nach Berlin zum Deutschen Turnfest. Toll die Stimmung, beeindruckend die Eröffnungsveranstaltung mit dem Einmarsch unzähliger Fahnen (dabei natürlich auch die Fahne des TVA) und die Rede von Bundespräsident Weizsäcker, sehenswert die Stadt Berlin und bedrückend der Besuch im Ost- Sektor, wo die Sportler im „Schwalbennest“ mit „Sonderangeboten“ bös geneppt werden. Als Erinnerung an das Turnfest bringen die Jedermänner aus Berlin eine Eiche mit, die auf dem Aldinger Sportplatz Nähe Kugelstoßanlage eingepflanzt wird. Der Jahresabschluß findet nach dem großen Erfolg des Vorjahrs erneut im Küferstüble statt: dort erhält Jürgen Mödinger das 5. Krügle, Reinhardt Berndt wird Übungsfleissigster, Wolfgang Kanzleiter übernimmt das Schlusslicht.

1988
Mit Dieter Seizer übernimmt ein ausgebildeter Diplomsportlehrer das Training der Jedermänner, 25-30 der 48 Abteilungsmitglieder nehmen aktiv am Abteilungsleben teil. Beim 6. Ortsteillauf kann der Sieg vom Vorjahr wiederholt werden. Auf Paul Maisch’s Wiesle findet ein Grillfest statt, und in Steinheim nehmen die Jedermänner erneut am Volleyball- Turnier teil. Beim Volleyball- Turnier des TVA anläßlich des Sportwochenendes gewinnen die Jedermänner sogar, und bei den Vereinsmeisterschaften mischen die Jedermänner wieder kräftig mit: 15 Teilnehmer erhalten die Mehrkampfnadel, Jürgen Litzenburger wird erneut Vereinsmeister. Die Jedermann- Wanderung führt über den Mosel- Höhenweg von Schweich über Klüsserath, Ürzig, Alf, Klotten, bis nach Moselkern. Unvergessen dabei die spontane Einladung zum 60. Geburtstag von „Wilhelm“, einem Weinbauern: um Wasser wurde nachgefragt, mit reichlich Wein wurden sie verwöhnt. Der Familienausflug geht erneut zur „Markgröninger Hütte“ nach Alberschwende. Aus Aichwald erhalten die Jedermänner Besuch von den dortigen Namensvettern. Beim Jahresabschluß im Vereinsheim können 10 Sportabzeichen verliehen werden, außerdem erhält Peter Mahr das 6. Jedermann- Krügle, Bernd Opelka ist Übungsfleissigster, Werner Pfisterer erhält die „Rote Laterne“

1989
Die Jedermann- Abteilung erreicht die magische „50“, und mit dem Training von Didi Seizer ist man sehr zufrieden- sofern er da ist. Da er beruflich „beim Daimler“ stark engagiert ist, müssen die „Alten“ Bernd Hofmann und Eberhard Bloss des öfteren einspringen. Beim 7. Ortsteillauf ist es nun schon Tradition: die Jedermänner sind in ihrer Klasse von niemandem zu schlagen - erneut gibt es den Pokal. Jürgen Litzenburger als „Team-Chef“ stellt seine Mannen beim Training über Wochen hinweg jedesmal gut auf die schwierig zu laufende Strecke ein. Der Jedermann- Ausflug geht nach Garmisch- Partenkirchen: 13 Teilnehmer unternehmen nach einem Zwischenstopp auf der Wies’n in München zünftige Touren durch die Höllental-Klamm und auf die Kramerspitze. Am 1. Mai ist man bei der Bewirtung im Pfarrgarten der Katholischen Kirche im Einsatz, und in Steinheim versuchen die Jedermänner wieder einmal, über einen 9. Platz beim Volleyballturnier hinauszukommen, doch es bleibt beim Versuch - man wird wieder 9. Beim Schwäbischen Landesturnfest in Heilbronn nehmen 6 Jedermänner an den Wettkämpfen teil, und erfreulicherweise finden sich beim „Triathlon“, dem Besonderen Wettbewerb, auch einige Jedermänner unter den Zuschauern ein. Bei den Vereinsmeisterschaften gibt es eine Neuerung: durch die starke Teilnahme der Senioren, allen voran der Jedermänner, werden diese in 2 Klassen aufgeteilt: Senioren 1 von 30 - 49 Jahre, Senioren 2 ab 50 Jahre aufwärts. Trotzdem reicht es in diesem Jahr nicht für einen Sieg durch einen der Jedermänner. Dafür können beim Jahresabschlussfest, das mit Damen im Vereinsheim stattfindet, 13 Mehrkampfnadeln und 7 Sportabzeichen an Jedermänner verliehen werden, Bernd Opelka wird erneut Übungsfleissigster, und Jürgen Mödinger erhält das 7. Krügle. Und das durch die zahlenmäßig stärkste Abteilung bei den Vereinsmeisterschaften gewonnene Faß Bier wurde bei einem Bierfest im Hobby- Keller von Eberhard Bloss vernichtet.

1990
Das neue Stadion im Regental wird im Frühjahr eingeweiht, und die Jedermänner nehmen es im Sommer gleich in Besitz: von Mai bis September findet der Sport bei gutem Wetter im Stadion statt, ab 18 Uhr kann für das Sportabzeichen trainiert werden, ab 19.30 Uhr wird dann in aller Regel gekickt. Beim Volleyball- Turnier in Steinheim wird man erneut 9., beim Volleyball- Turnier des TVA wird dagegen wieder gewonnen. Und auch beim 8. Ortsteillauf wird mit Bestzeit ein weiterer Sieg verbucht. Der Jedermann- Ausflug geht wieder ins Kleine Walsertal nach Hirschegg ins Haus „Bergfelder“. Erwähnenswert dieses Mal die Tour auf den Hohen Ifen und die exzellenten Kalten Platten von Hermann Henle, die sofort nach der Rückkehr vom Abendessen vertilgt werden. Beim Deutschen Turnfest in Dortmund-Bochum nehmen 4 Jedermänner teil und berichten danach wieder von der tollen Stimmung bei Turnfesten. Bei der Jahresfeier treten die Jedermänner in der „TV Abendschau“ mit der „JM-Kapelle“ auf, und die Jahresabschlussfeier findet wieder im Vereinsheim mit Damen statt. 10 Sportabzeichen und 12 Mehrkampfnadeln von den Vereinsmeisterschaften werden verteilt, Jürgen Litzenburger wird als Vereinsmeister 1990 geehrt, daneben aber auch die ganze JM- Truppe für das erneut gewonnene Faß Bier. Bernd Hofmann wird Übungsfleissigster, Werner Frank erhält das Schlusslicht. Und das 8. JM-Krügle erhält verdientermaßen Bernd Opelka.

1991
Der erste Jedermann wird 60: Gerhard Kluger. Und deren 4 werden 50 und feiern im Musiksaal gemeinsam ein großes Fest: Horst Buhl, Jürgen Mödinger, Hermann Henle und Werner Frank. Neuer stellvertretender Abteilungsleiter wird Bernd Hofmann, da sich Wolfgang Höß nicht mehr zur Wahl stellt. Er übernimmt die Fußball- Jugend. Auch beim 9. Ortsteillauf werden die Jedermänner wieder 1. Sieger. Beim Gauturnfest in Steinheim/ Murr nimmt man nun fast schon traditionell teil, und im Sommer findet wieder einmal eine Familienwanderung im Schwarzwald in der Gegend um Lauterbach statt. Der Jedermann- Ausflug geht in die Dolomiten auf die Fodara- Hütte: Werner Frank hat die Hütte als geradezu ideal schmackhaft gemacht („alles eben!“). Umso mehr war man überrascht von der waghalsigen Auffahrt zur Hütte mit Artur und der grandiosen Schönheit auf der Höhe. Und Höhenmeter kamen noch mehr als genug zusammen. Paul Maisch wird Sieger bei den Vereinsmeisterschaften, und 16 Jedermänner holen durch ihre Teilnahme erneut das Faß Bier. Bei der Jahresfeier unter dem Motto „TVA - gestern und heute“ haben die Jedermänner mit einem „Berliner Bilderbogen“ einen starken Auftritt: Zuerst tritt eine Gruppe beim „Beamten-Rap“ auf, danach stürmen Punker die Bühne und zeigen, verwegen geschminkt, eine gelungene Aerobic- Vorführung. Beim Jahresabschluß im Vereinsheim, erneut mit Damen, können 9 Sportabzeichen und 16 Mehrkampfnadeln verliehen werden. Übungsfleissigster wird Jürgen Litzenburger, das 9. Krügle erhält Wolfgang Höß.

1992
Beim Jedermann- Ausflug 1992 wandern 12 Jedermänner 87 km durch den Schwarzwald: auf dem Kandel- Höhenweg geht es von Gengenbach über Waldkirch- St. Peter nach Freiburg. Beim Gauturnfest in Vaihingen/ Enz nehmen Jedermänner teil: in besonderer Erinnerung ist der steile „Berglauf“ innerhalb des Besonderen Wettkampfs. Eine Tageswanderung führt die Jedermänner in die Löwensteiner Berge. In Steinheim werden die Jedermänner wieder einmal 9. beim Volleyball- Turnier, beim TVA-eigenen Turnier wird man Zweiter. Bei den Vereinsmeisterschaften wird Paul Maisch Vereinsmeister, und die Jedermänner holen sich wieder das Faß Bier, mit 18 Teilnehmern. Bei einem Bierfest im Hobbyraum „Bloss“ wird dasselbe im Herbst niedergemacht. Beim Jahresabschluß im Vereinsheim mit Frauen werden 10 Sportabzeichen verliehen und 18 Mehrkampfnadeln ausgegeben. Das 10. Krügle erhält Dieter Glück, Übungsfleissigster wird Eberhard Bloss.

1993
Das Landesturnfest findet in Ludwigsburg statt, und natürlich nimmt eine Abordnung der Jedermänner daran teil. Eindrucksvoll dabei auch wieder der Besondere Wettkampf mit Schlauchbootpaddeln auf dem Neckar, Durchschwimmen der Becken im Freibad Hoheneck, und anschließend der Lauf hinauf auf die Höhe von Oßweil und wieder zurück zur Schleuse Poppenweiler. Der Jedermann- Ausflug findet zum ersten Mal mit Fahrrädern statt: Von Lauda aus geht es in 4 Tagen durch das Taubertal, entlang der Romantischen Straße über Creglingen, Rothenburg o.T., Dinkelsbühl, Nördlingen, Donauwörth bis nach Augsburg. Ein Grillfest findet statt auf Paul’s Wiesle, wobei Dieter Glück seine bei der Jahresfeier gewonnene Sau den Jedermännern „opfert“, und beim 10. Ortsteillauf werden die Jedermänner wieder Traditionssieger. Bei den Vereinsmeisterschaften, die im neuen Stadion stattfinden, siegt wieder Paul Maisch und kann damit seinen Pokal behalten. Auch die Jedermänner sind mit 15 Mann wieder stark vertreten, holen das Faß Bier und 15 Mehrkampfnadeln. Bei der Jahresfeier unter dem Motto „TVA Kunterbunt“ treten die Jedermänner mit dem Stück „Muskeln“ auf. Die Jahresabschlußfeier findet zum ersten Mal im neuen Vereinsheim statt. Dabei gibt es 9 Sportabzeichen für Jedermänner, außerdem wird Gerd Behrens das 11. Krügle verliehen, Günter Weslowsky ist Übungsfleissigster und Hermann Henle erhält das Schlusslicht.

1994
46 Jedermänner gehören 1994 zur Jedermann- Abteilung, Alter 36-63 Jahre, Durchschnittsalter 47 Jahre. Von den 25-30 „Aktiven“ nehmen i.M. 14 an den Übungsabenden teil. Beim Volleyball-Turnier des TVA belegen die Jedermänner den 2. Platz. 17 Jedermänner sind beim Grillfest auf „Paul’s Wiesle“ dabei. Der Jedermann- Ausflug geht nach Hamburg: Dort findet das Deutsche Turnfest 1994 statt. Eine Vorhut (3)nimmt an den Wahlwettkämpfen teil, die Masse der Jedermänner (8) folgt mit dem VW- Bus. Quartier ist das Gymnasium Blankenese. Die Jedermänner erleben unvergessliche Tage bei Stadtführung, Elbfahrt zum Willkommhöft, auf dem Rathausplatz, aber auch im Nachtjackenviertel und beim „Besonderen Wettbewerb“ (Wasser saukalt!). Bei den Vereinsmeisterschaften gewinnt Jürgen Litzenburger, aber die 14 teilnehmenden Jedermänner werden von den Gymnastik-Frauen deutlich geschlagen, das Bierfaß ist dieses Jahr weg! Am 15.10. findet im Vereinsheim des TCA das Jubiläumsfest „20 Jahre Jedermänner“ statt. Bei einem guten kalt-warmen Buffet vom „Schiff“, einem Rückblick auf 20 Jahre Jedermänner, interessanten Dias noch „junger“ Jedermänner und einem Gesangsprogramm aus eigenen Reihen erinnert man sich an die vielen Höhepunkte im Abteilungsleben vergangener Zeiten. Leider muß ein neuer Übungsleiter gesucht werden: Didi Seizer kann nach 7 Jahren die Jedermänner aus beruflichen Gründen nicht mehr trainieren, ein großer Verlust. Der Jahresabschluß findet dieses Jahr im Schießtal beim „Gustav“ statt: der Spaziergang hin und zurück tut den Jedermännern sicher gut, und wenn Gustav zu später Stunde seine Quetschkommode holt, mit Jürgen Mödinger im Duett aufspielt und die Jedermänner dazu „singen“, erlebt die Stimmung ihren Höhepunkt. Ganz nebenbei werden dabei aber auch 10 Sportabzeichen und 14 Mehrkampfnadeln verliehen, Oswald Wozazek erhält das 12. Jedermann- Krügle, Jürgen Litzenburger den Preis als Übungsfleissigster und Hermann Henle das Schlusslicht.

1995
Mit Gaby Friedrich wird ab 1.1. 95 eine neue Übungsleiterin gefunden, von der die Jedermänner spontan begeistert sind. Sie ist professionell ausgebildet und versteht es, mit Männergruppen umzugehen. Bei der Hauptversammlung geht die Ära von Abteilungsleiter Eberhard Bloss zu Ende: da er sich ganz dem Aufbau der LG Remseck widmen möchte, stellt er sich nicht mehr zur Wiederwahl. Auch Bernd Hofmann steht als Vize nicht mehr zur Verfügung. Neuer Abteilungsleiter wird Wolfgang Höß, Stellvertreter wird Jürgen Litzenburger. Einige Jedermänner nehmen beim Gauturnfest in Murr teil. Bei den Vereinsmeisterschaften siegt erneut Jürgen Litzenburger, und mit 12 zu 19 Teilnehmern geht das Faß Bier wieder an die Gymnastik- Frauen. Der Jedermann- Ausflug geht nach Montan in Südtirol. Bei der Jahresfeier sind die Jedermänner mit einem „Ballett“ dabei, und zur Jahresabschlussfeier geht es wieder ins Schießtal zu „Gustav“. Dort werden 10 Sportabzeichen und 12 Mehrkampfnadeln verliehen, außerdem erhält Eberhard Bloss das 13. Jedermann- Krügle, Bernd Opelka und Eberhard Wolf werden Übungsfleissigster bzw. Übungs“faulster“.

1996
Die Abteilung hat 48 aktive Mitglieder, von den 25-27 „Aktiven" nehmen 20-22 an den Übungsabenden teil. Nachfolgend einige Termine:
06.06.-09.06. Landesturnfest in Ulm
28.06.-30.06. Sommerfest des TVA – Arbeitseinsatz der Jedermänner
10.07.-14.07. Wanderung Sächsische Schweiz- Dorf Wehlen, Besuch der Bastei, Stadtbesichtigung    Dresden, Wanderung Elbsandsteingebirge – 14 Teilnehmer
08.09.  50 Jahre Musikverein – Jedermänner nehmen am Umzug teil
09.11. Jahresfeier TVA – Mitwirkung beim Programm
13.11. Jahresabschlussfeier der Jedermann-Abteilung im Schießtal, das 14. Jedermann-Krügle erhält Günter Weslowsky, Übungsfleissigster: Bernd Opelka – Schlusslicht: Eberhard Wolf

1997
An der Mitgliederzahl und den aktiven Sportlern hat sich im Schnitt nichts geändert. Bei den Vereinsmeisterschaften wurde die Bierfasswertung gewonnen. Vom 02.10.-06.10. Wanderung Schleis/Vinschgau mit 13 Teilnehmern. Arbeitseinsatz beim Sommerfest am 28.06..Bewirtung im Festzelt. 26.07. Grillfest auf Pauls Wiesle. Jahresabschlussfeier im Schießtal. Das 15. Krügle erhält Gerhard Kluger, Übungsfleissigte: Gerd Behrens und Günter Weslowsky, Schlusslicht: Werner Frank

1998
Die Mitgliederzahl ist unverändert. 100 Jahre TVA großer Einsatz der Jedermänner, Bierfasswertung bei den Vereinsmeisterschaften gewonnen, Grillfest, Auftritt bei der Jahresfeier des TVA (Aerobic), Jahresabschlussfeier im Schießtal. Das 16. Krügle erhält Paul Maisch, Übungsfleissigster: Bernd Opelka, Schlusslicht: Eberhard Wolf

1999
Anlässlich der 50-Jahrfeier des SGV Hochberg haben wir an einem Volleyball-Turnier teilgenommen und den 3. Platz errungen. Auch beim Festumzug der Feuerwehr waren wir dabei. Im Juli Grillfest, bei den Vereinsmeisterschaften Bierfasswertung gewonnen, im Herbst waren wir mit 17 Teilnehmern auf Wandertour in Schlanders/Südtirol und im November haben wir unser 25 jähriges Jubiläum in unserer Vereinsgaststätte gefeiert. Übungsfleissigster wurde Bernd Opelka, das Schlusslicht wurde in diesem Jahr nicht vergeben. Das 17. Krügle erhielt Jürgen Schmidt.

2000
Auf dem Papier haben wir 50 Mitglieder, davon sind ca. 31 Mitglieder mehr oder weniger oft bei den Übungsabenden. Beim Margarethen-Fest haben wir die Bewirtung übernommen, bei den Vereinsmeisterschaften haben wir wieder die Bierfasswertung gewonnen.Unser diesjähriges Grillfest fand im Sängererstüble statt. An der Markungsputzete haben wir auch teilgenommen, mit 17 Teilnehmern fuhren wir zu unserer 5-tägigen Wanderung Anfang Oktober in den Bayrischen Wald nach Frauenau. Die Jahresabschlussfeier fand im „Schießtal" statt. Übungsfleissigster war wieder Bernd Opelka und das Schlusslicht übernahm Hermann Henle. Das 18.Krügle erhielt Eberhard Wolf.

2001
Die Mitgliederzahl erhöhte sich auf 53, die Zahl der Teilnehmer an den Übungsabenden ist nahezu unverändert geblieben. Beim Neckarrems-Pokalturnier hatten wir einen Arbeitseinsatz, bei den Vereinsmeisterschaften ging das Fass Bier wieder an uns. Das Grillfest fand wieder im Sängerstüble statt. Die Jahreswanderung führte uns nach Meransen/Pustertal/Südtirol, 14 Jedermänner haben teilgenommen. Die Jahresabschlussfeier war im Schießtal beim „Gustav". In diesem Jahr hatten wir gleich 2 Übungsfleisstigste (gleiche Anwesenheitszahl) nämlich Wolfgang Komenda und Thomas Schulz, Schlusslicht: Werner Glück. Das 19. Krügle erhielt Eduard Hainz.

2002
Die Abteilung umfaßt 57 Mann. Beim Gaukinderturnfest waren wir im Arbeitseinsatz, bei den Vereinsmeisterschaften haben wir wieder die Bierfasswertung gewonnen, im Sängerstüble haben wir unser Grillfest gefeiert. Mit 14 Teilnehmern fuhren wir nach Gersfeld/Rhön zu unserer 5-tägigen Wanderung. Die Jahresabschlussfeier fand wieder im Schießtal statt. Übungsfleissigster war wieder Wolfgang Komenda und das Schlusslicht übernahm Peter Fleischmann. Ulrich Schettler erhielt das 20. Krügle.

2003
Der erste Jedermann wechselt in die Seniorenabteilung. Auch in diesem Jahr haben wir das Fass Bier bei den Vereinsmeisterschaften gewonnen. Eberhard Bloss hat eine Familienwanderung organisiert und diese wurde gut angenommen. Das Grillfest wurde wieder im Sängerstüble gefeiert.16 Wanderfreunde verbrachten 5 schöne Tage in Schleis/Südtirol. Die Jedermänner haben wieder einmal zum Programm bei der TVA-Jahresfeier beigetragen. Die Jahresabschlussfeier fand im Schießtal statt. Wieder gab es 2 Übungsfleissigste und zwar Gerd Behrens und Jürgen Schmidt, das Schlusslicht bildete in diesem Jahr Jürgen Mödinger. Das 21. Krügle erhielt Helmut Roth.

2004
Die Personalstärke ist unverändert. Im Mai fand ein von Eberhard Bloss organisierter und geführter Familienwandertag über den Hohenstaufen-Rechberg zurück über das Ottenbacher Tal statt. Im Juni waren wir beim Festakt zur „Großen Kreisstadt" im Arbeitseinsatz, bei den Vereinsmeisterschaften im Juli haben wir die Bierfasswertung knapp verfehlt.Das obligatorische Grillfest fand wieder im Sängerstüble statt. Mit 20 Teilnehmern ging es zu unseren Wandertagen nach Ramberg/Pfalz. Ein weiterer Höhepunkt war die „30 Jahre Jedermann- Feier mit unseren Damen in der Vereinsgaststätte Paradiso. Übungsfleissister war Paul Maisch und das Schlusslicht ging an Peter Fleischmann. Das 22. Krügle erhielt Wolfgang Komenda.

2005
Eberhard Bloss hat für den Familienausflug Bad Urach und Umgebung ausgesucht. Bei den Vereinsmeisterschaften konnte wieder das Fass Bier gewonnen werden. Beim gemeinsamen Sommerfest waren die Jedermänner auch im Arbeitseinsatz. Das Grillfest fand letztmalig im Sängerstüble statt. Der Jahresausflug ging nach Gößweinstein/Fränkische Schweiz, Beteiligung 20 Jedermänner. Die
Jahresabschlussfeier fand im Paradiso statt. Übungsfleissigster : Wolfgang Komenda, Schlusslicht: Hermann Henle. Das 23. Krügle konnte Thomas Schulz in Empfang nehmen.

2006
Wir haben 53 Mitglieder, die Übungsabende sind gut besucht. Die Schwäbische Alb mit Römerstein-Rallye war in diesem Jahr das Ziel der Familenwanderung. Die Bierfasswertung ging wieder an die Jedermänner. Das Grillfest fand erstmalig im Garten von Wolfgang Höß statt. Beim Sommerfest waren die Jedermänner auch wieder im Einsatz. Der Jedermann-Ausflug ging in diesem Jahr mit 19 Teilnehmern nach Welschnhofen/Dolomiten. Die Jahresabschlussfeier fand im Paradiso statt. Übungsfleissigster: Wolfgang Komenda, Schlusslicht: Bernd Hofmann. Das 24. Krügle erhielt Jürgen Wahl.

2007
Die Mitgliederzahl ist unverändert. Der Familienwandertag führte uns in die Löwensteiner Berge. Jürgen Marschand hat einen „Jedermann-Stammrtisch" ins Leben gerufen und zwar treffen sich die Stammtischler immer am 2. Mittwoch eines Monats zu den unterschiedlichsten Aktivitäten. Jürgen Marschand hat auch die Organisation übernommen. Beim ersten gemeinsamen Sommerfest der „Aldinger Vereine" im Schloßhof waren wir auch im Arbeitseinsatz. Bei den Vereinsmeisterschafte wurden wir knapp von den Damen der Gymnastikabteilung geschlagen. Das Grillfest fand wieder im Garten statt. Nachdem der TVA Ausrichter des Neckarrems-Pokals ist sind die Jedermänner auch hier im Arbeitseinsatz. In diesem Jahr wanderten wir in Breisach und Umgebung (Kaiserstuhl) mit 15 Teilnehmern. Die Jahresabschlussfeier fand wieder im Paradiso statt. Übungsfleissigster: Markus Kurz, Schlusslicht: Hermann Henle. Das 25 Krügle ging an Kurt Dambach.

2008
Bei der Markungsputzete haben wir mitgeholfen, auch fand wieder ein organisierter Familienwandertag
im Schwäbischen Wald statt. Beim gemeinsamen Sommerfest waren wir im Arbeitseinsatz. Bei den Vereinsmeisterschaften wurden wir wieder von den Damen der Gymnastik-Abteilung knapp geschlagen. Bedingt durch schlechtes Wetter fand das Grillfest im MSC-Clubheim statt. Mit neuer Rekordbeteiligung ( 21 Jedermänner) fuhren wir nach Pfalzen/Südtirol zu unserer Jahreswanderung. Die Jahresabschlussfeier fand wieder im Paradiso statt. Übungsfleissigster: Jürgen Schmidt, Schlusslicht: Jürgen Marschand. Das 26. Krügle ging an Ingo Böttger.

2009
Der Familienwandertag ist inzwischen ein fester Bestandteil unserer Aktivitäten außerhalb der Sportabende und der Jedermann-Wanderung im Herbst, in diesem Jahr ging es von Stocksberg am Heuchelberg nach Neipperg auf die Burg. Der Arbeitseinsatz beim gemeinsamen Sommerfest ist auch wieder obligatorisch. Bei den Vereinsmeisterschaften konnten wir nach 2 Jahren wieder die Bierfasswertung gewinnen. Das Grillfest fand wieder im Garten statt. 20 Wanderfreunde verbrachten etwas kalte und regenreiche aber trotzdem schöne Tage in Winterberg/Sauerland. Im Paradiso wurde zusammen mit unseren Damen das 35-jährige Jubiläum gefeiert. Übungsfleissigster: Markus Kurz, Schlusslicht: Werner Glück. Das 27. Krügle erhielt Roland Köble.

2010
Unverändert gute Teilnahme an der Familienwanderung ins Nagoldtal. Beim gemeinsamen Sommerfest der Aldinger Vereine waren wir wieder im Arbeitseinsatz. Das Bierfass bei den Vereinsmeisterschaften ging wieder an uns, auch das Grillfest fand wieder im Garten statt. Unsere Jahreswanderung führte 18 Teilnehmer ins Silbertal/Montafon. Das Jahresabschlussfest fand wieder im Paradiso statt. Übungsfleissigster: Wolfgang Höß, Schlusslicht: Bernd Hofmann. Das 28. Krügle erhielt Horst Rossel.

2011
Erstmalig haben wir im Februar im Garten ein Glühweinfest gefeiert. Auch der Familienwandertag war wieder ein voller Erfolg, diesmal ging es vom Wanderparkplatz Muckensee bei Lorch hinauf nach Oberkirnbach und zum Wäscherschlössle. Jürgen Litzenburger gibt sein Amt als stellvertetender Abteilungsleiter nach 16 Jahren auf, neuer Stellvertreter wird Wolfgang Komenda. Das gemeinsame Sommerfest der Aldinger Vereine fand zum ersten Mal bei den Sporthallen bei der Schule statt und wir waren ebenfalls wieder im Einsatz. Bei den Vereinsmeisterschaften wurde wieder das Bierfass gewonnen. Bei der 5-tägigen Wanderung waren wir in Schlanders/Südtirol bei hochsommerlichem Wetter unterwegs (20 Teilnehmer). Jahresabschlussfeier wie gehabt, im Paradiso. Übungsfleissigster: Maximilian Gönner, Schlusslicht: Gerhard Kluger. Das 29. Krügle erhielt unsere Übungsleiterin Gabriela Friedrich. Zwischen den Jahren waren wir noch beim Bowling.

2012
Nachdem das Wetter im Februar nicht mitspielte, fand das Glühweinfest im März statt, bei guter Beteiligung. Der Familienausflug fand in diesem Jahr unter dem Motto „Auf den Spuren des Wassers oder „In Bietigheim und um Bietigheim herum" statt. Bei den Vereinsmeisterschaften haben wir knapp die Bierfasswertung gewonnen. Paul Maisch wurde bei den Senioren M50-M85 Vereinsmeister. Die 5-tägige Wanderung ging in den Westerwald, u.a. haben wir unseren früheren Abteilungsleiter WernerFrank besucht. Die Jahresabschlussfeier fand traditionell im Paradiso statt. Übungsfleissigster: Wolfgang Komenda, Schlusslicht: Gerhard Kluger.

2013
Das Glühweinfest fand bei relativ milden Temperaturen statt. Bei guter Beteiligung ging die Familienwanderung nach Rottenburg am Neckar und Umgebung. Bei den Vereinsmeisterschaften haben wir das Fass Bier kapp verfehlt (Handballabt. eine Person mehr), Paul Maisch wurde wieder Vereinsmeister bei den Senioren M50-M85. Die 5-tägige Wanderung führte uns nach Dorfgastein/Österreich. Dort konnten wir schöne, teilweise anstrengende Touren machen. Auch in diesem Jahr fand die Jahresabschlussfeier im Paradiso statt. Übungsfleissigster: Maximilan Gönner, Schlusslicht: Hermann Henle.

 

 

   

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